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Mediadaten

Das Beste aus zwei Welten: Sonoco präsentiert neuartige WindowCan

Mit seiner neuartigen Verpackungslösung WindowCan gewährt Sonoco Europe einen klaren Blick auf Lebensmittel wie Müsli oder Süßwaren – und verknüpft zugleich die Vorteile von Kombidosen mit denen von Kunststoffverpackungen. Die erstmals auf der Interpack 2017 als Prototyp vorgestellte runde Dose besteht aus Kunststoff und wird im In-Mould Labelling (IML)-Verfahren hergestellt. Dekoriert ist sie jedoch mit einem beidseitig bedruckbaren Papieretikett, das in Haptik und Gestaltung an eine klassische Kombidose erinnert. Der Clou ist dabei das frei gestaltbare, klare Sichtfenster, das Konsumenten bereits am Point-of-Sale freien Blick auf das Produkt eröffnet und dadurch zusätzliche Kaufimpulse setzt. Das Einsatzgebiet der WindowCan ist dabei weit gefasst: Dank Wasserdampfbarriere und Wiederverschluss ist die neue Verpackungslösung besonders gut für trockene Lebensmittel wie Haferflocken, Müsli oder Süßigkeiten geeignet.

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Ressourcen schonen bei der EPS-Lebensmittelverpackung

Ab sofort bietet BASF-Kunde Schaumaplast GmbH & Co.KG, international tätiger Hersteller von Formteilen aus Partikelschäumen, Verpackungen aus biomassenbilanziertem Styropor® an. Das verwendete Styropor MB ist das erste EPS (expandierbares Polystyrol) im Markt, das nach dem Biomassenbilanz-Ansatz der BASF hergestellt wird. Mit dem von TÜV SÜD zertifizierten Verfahren lassen sich nach einer speziellen Bilanzierung die fossilen Rohstoffe, die zur Herstellung von Styropor nötig sind, bereits am Anfang des Produktionsprozesses vollständig durch erneuerbare Ressourcen ersetzen. Damit trägt jedes Biomassenbilanz-Produkt dazu bei, fossile Rohstoffe einzusparen und Treibhausgasemissionen zu senken. Gegenüber seinem fossilen Pendant ist Styropor MB bezüglich Rezeptur und Qualität unverändert.

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Formatvielfalt mit geringem Platzbedarf

Schubert und KHS präsentieren Blocklösung für Getränkehersteller

 

Auf der drinktec 2017 hat Schubert gemeinsam mit dem Partnerunternehmen KHS die verblockte Verpackungsanlage Innopack-TLM präsentiert. Dieser Anlagenblock vereint eine TLM-Verpackungsmaschine von Schubert schnittstellenfrei mit einem KHS-Einpacker. Kunden aus der Getränkeindustrie profitieren von einer Gesamtlösung, die erhebliche Steigerungen bei der Verpackungsqualität und bei der Flexibilität mit sich bringt. Selbst auf engstem Raum lassen sich mit der Innopack-TLM zahlreiche verschiedene Flaschen- und Endverpackungsformate effizient verpacken.

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Digitaldruck – schon im ersten Jahr als Geschäftsfeld bei Südpack erfolgreich

 

Viel Freiraum für schnelle Lieferungen, eigene Gestaltungsideen und die Realisierung von Kleinmengen: Die Südpack Verpackungen GmbH & Co KG blickt zufrieden auf das erste Jahr Digitaldruck in Ochsenhausen zurück. „Unser neues Angebot, Verbundfolien digital zu bedrucken, wurde von Beginn an gut angenommen“, berichtet Johannes Remmele, geschäftsführender Gesellschafter von Südpack. „Mit unserer langjährigen Erfahrung im Herstellen und Bedrucken komplexer Folienverbunde war das der folgerichtige nächste Schritt. So können wir die wachsende Nachfrage nach kleineren Druckmengen bedienen.“ Die im Digitaldruckverfahren bedruckten Verbundfolien von Südpack sind mit allen lebensmittelrechtlichen Richtlinien konform. Zum Einsatz kam das neue Druckverfahren bereits quer durch alle Branchen im Lebensmittel- und Non Food-Bereich.

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Neue CleverLevel Füllstandsschalter: universelle Verwendbarkeit durch erweiterte Programmierbarkeit

Mit den zwei neuen Varianten LBFH und LBFI baut Baumer die erfolgreiche CleverLevel-Serie weiter aus. Es gibt sie mit zwei Schaltausgängen, qTeach-Verfahren und 360° sichtbarer Schaltzustandsanzeige. Wie ihre Vorgänger basieren sie auf der Frequenzhubtechnologie und eignen sich sowohl für hygienische als auch industrielle Anwendungen.

Die Füllstandschalter bieten verschiedene Programmierwege für unterschiedliche Bedürfnisse. Besonders für kleine Anlagen mit einfachen Steuerungen ist das komfortable qTeach-Verfahren von Vorteil. Die Sensoren können mit beliebigen ferromagnetischen Werkzeugen einfach eingestellt werden. Das ermöglicht eine schnelle Anpassung an wechselnde Prozessanforderungen vor Ort.

Die zwei Schaltausgänge machen das Setzen von zwei Triggerschwellen möglich. Dadurch können mit einem Sensor zwei verschiedene Prozessschritte wie z. B. Produktion und Reinigung bzw. Mediengruppen wie z. B. Wasser und Öl überwacht werden. Das hält das Lager klein und spart Kosten. Alternativ machen die zwei Schaltausgänge eine Plausibilitätsprüfung des Sensors möglich. Durch die komplementäre Schaltpunkteinstellung können Sensordefekte und Drahtbrüche sicher erkannt werden. Das garantiert die zuverlässige Überwachung aller Prozesse. 

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